Friends with Benefits kann befreiend sein! Schließlich genießen viele unverbindlichen Sex mit einer Person, die sie attraktiv finden, der sie vertrauen und mit der sie eine gute Zeit haben. Das heißt jedoch nicht, dass es nicht zu Komplikationen kommen kann.
Eine Friends-with-Benefits-Vereinbarung auszuarbeiten, ist oft weniger eindeutig, als man denkt, denn jede Situation ist anders. Eines ist jedoch immer klar: Es braucht viel Kommunikation. Eine Absprache mit klaren Grenzen und Erwartungen, noch bevor ihr den Schritt ins Schlafzimmer macht, mag nüchtern wirken – aber sie stellt sicher, dass ihr beide wirklich auf derselben Wellenlänge seid.

Wie vermeiden wir Friends-with-Benefits-Drama?
Es gibt einige Regeln, die helfen, unnötiges Drama oder Bindung zu vermeiden. Zum Glück ist Bathmate da, um eure Friends-with-Benefits-Reise möglichst reibungslos zu gestalten.
Seid klar in euren Absichten
Wenn ihr zusammensitzt und über die Regeln eurer Friends-with-Benefits-Situation sprecht, seid offen und eindeutig. So stellt ihr sicher, dass ihr und euer Casual‑Partner dieselbe Erwartungshaltung teilt. Sagt klar, was ihr aus der Situation mitnehmen möchtet, und vertretet eure Bedürfnisse. Spielt nicht mit den Gefühlen anderer. Auch wenn der Sex großartig ist: Wenn ihr merkt, dass euer Gegenüber sich stärker bindet, ist es Zeit, die Sache zu beenden.
Erwartet nicht, dass daraus eine Beziehung wird
Bleibt ehrlich zu euch selbst und denkt genau darüber nach, warum ihr eine Friends-with-Benefits-Situation eingehen wollt. Geht es wirklich nur um Spaß – oder hofft ihr insgeheim, dass mehr daraus wird? Vermeidet die Falle zu glauben, euer Gegenüber verliebe sich und wolle eine Beziehung. Das passiert selten und führt meist zu Enttäuschungen.

Soll es geheim bleiben?
Ein weiterer Weg, Drama zu vermeiden: Klärt, ob ihr die Absprache geheim haltet oder offen damit umgeht. Das ist besonders wichtig, wenn ihr denselben Freundeskreis habt – vor allem, wenn ihr am Ende von Abenden öfter zusammen verschwindet. Manche Freunde könnten Vorbehalte haben. Bezieht ihre Sorgen in eure Überlegungen ein, behaltet aber im Blick: Die Entscheidung liegt letztlich bei euch.
Bleibt im Gespräch
Nehmt euch regelmäßig Zeit für ein kurzes Check‑in, damit ihr weiterhin auf derselben Seite steht. Durch die Nähe dieser Konstellation entwickeln sich Gefühle leicht. Regelmäßige Gespräche – am besten außerhalb des Schlafzimmers, ohne Ablenkungen – helfen, sicherzustellen, dass ihr euch beide wohlfühlt. Trefft euch zum Beispiel gelegentlich auf einen Kaffee oder zum Mittagessen, um in Ruhe zu sprechen. Merkt ihr, dass ihr mehr Zeit miteinander außerhalb des Schlafzimmers verbringen wollt, ist es vielleicht Zeit, die Situation neu zu bewerten.
Regelmäßige Gespräche und diese Check‑ins stärken außerdem Freundschaft und Vertrauen – und beugen Missverständnissen vor.
Legt Grundregeln fest
Wenn ihr von Anfang an ein paar Grundregeln definiert und bestimmte Verhaltensweisen früh klärt, bleibt vieles unkomplizierter. Gibt es Übernachtungen? Sind späte, spontane Treffen okay? Was passiert, wenn eine Person jemand Neues kennenlernt? Macht ihr euch Geschenke zu Geburtstag oder Weihnachten? Ist Sexting in Ordnung – und wann? Trefft ihr weiterhin andere? Jede Friends-with-Benefits-Absprache ist anders. Überlegt, was ihr beide daraus mitnehmen wollt, und behaltet das im Blick.

Bleibt in eurer Komfortzone
Unverbindlicher Sex macht Spaß, aber ihr müsst nichts tun, womit ihr euch nicht wohlfühlt. Respektiert die Grenzen des anderen und seid offen damit, was für euch innerhalb und außerhalb des Schlafzimmers akzeptabel ist. Das betrifft nicht nur Sex, sondern auch den Umgang miteinander in der Öffentlichkeit oder im Freundeskreis.
Schützt euch!
Je nach Absprache kann es sein, dass eine oder beide Personen mehrere Partner sehen. Sprecht über Verhütung und benutzt Kondome – das hat Priorität. Es lohnt sich außerdem, regelmäßige Tests auf sexuell übertragbare Infektionen (STI) zu thematisieren und festzulegen, in welchen Abständen diese stattfinden.
Sprecht darüber, wie die Absprache endet
Das klingt vielleicht wenig romantisch, aber über das Ende zu sprechen, noch bevor es beginnt, beugt unnötigem Drama vor. Wenn klar ist, dass es nicht in eine Beziehung mündet, legt fest, wie lange die Situation ungefähr dauern soll. Läuft sie, bis eine Person jemand anderen datet? Was, wenn eine Person sich langweilt? Wollt ihr danach Freunde bleiben? Und was, wenn es keinen Spaß mehr macht – ist dann Schluss? Wenn ihr das im Vorfeld klärt, spart ihr euch später viel Herzschmerz.









Aktie:
Gute Vibes für Hydropumpen-Nutzer!
So sprechen Sie mit Ihrem Partner über Impotenz und Erektionsstörungen